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Italien - Punta Ala - Capo DOrlando - Palermo - Marsala - Portisco - Agropoli

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Revierinformation für Segler:
Insel Sizilien

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mit freundlicher Genehmigung von      

 

Sizilien (italienisch Sicilia) ist die größte Insel im Mittelmeer und ist durch die Straße von Messina von Italien getrennt. Sie liegt südwestlich vor der „Stiefelspitze“ Italiens und ihr Westende ist nur 160 km von der Küste Tunesiens entfernt.
Die Insel hat eine annähernd dreieckige Form, woraus sich ihr antiker Name „Trinakria“ ableitet. Als Fortsetzung der Gebirgskette des Apennin ist sie insgesamt sehr bergig. Der höchste Berg Siziliens ist der Ätna. Er ist der größte und aktivste Vulkan Europas.
Die Hauptstadt ist Palermo.

Durch die zentrale Lage im Mittelmeer zwischen Europa und Afrika hatte Sizilien stets eine besondere strategische Bedeutung, aber auch für die Schifffahrt und Segler auf dem Weg nach tunesien.

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Die Straße von Messina

Die Straße von Messina ist eine Meerenge zwischen Kalabrien auf dem italienischen Festland und der Insel Sizilien, die das Tyrrhenische Meer mit dem Ionischen Meer verbindet. Sie ist 32 Kilometer lang und zwischen drei und acht Kilometer breit. Wichtigster Hafen ist Messina im Nordosten Siziliens. In klassischen Zeiten sollen hier Skylla und Charybdis ihr Unwesen getrieben haben.
Da das Wasser des Ionischen Meer hat größere Dichte als das des Tyrrhenischen Meeres besitzt, entsteht in der Straße von Messina eine bachtliche Strömung nach Süden. Ab ca. 30m Tiefe herrscht eine Strömung an der Oberfläche in entgegengesetzter Richtung. Allerdings ändert der Strom alle 6 Stunden seine Richtung, wobei die Stömung nach Süden ein wenig stärker ist als die nach Norden.


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Diese Strömungen sind so stark, dass sogar in Strömungskraftwerk errichtet wurde:
Von weitem sieht es aus wie eine etwas zu groß geratene Boje. Oder wie ein ungewöhnlich geformtes Boot: viel zu schmal und zu hoch, um auf dem Wasser fahren zu können. Nähert man sich, erinnert es an einen auf dem Wasser aufliegenden großen Hut - ein Hut aus Eisen und Stahl mit einer Antenne. Der Name dieses schwimmenden Etwas ist „Kobold". Es handelt sich dabei um den weltweit ersten auf der Wasseroberfläche installierten Generator zur Gewinnung von Elektrizität aus Meeresströmungen. Noch ist „Kobold" ein Prototyp. Von der Universität Neapel entwickelt, wird er jetzt im Meer getestet.
„Kobold" schwimmt auf dem Meeresspiegel nicht weit von der kleinen Ortschaft Ganzirri auf Sizilien. Dort steht das Wasser niemals still. Die Mindestströmung beträgt zirka zwei Meter pro Sekunde.

 

 

Revierinformation für Segler:
Sardinien

 

 

Sardinien (sardisch Sardigna, Sardinna, Sardíngia oder Sardinna, italienisch Sardegna, katalanisch Sardenya) ist eine politisch zu Italien gehörende Insel im Mittelmeer. Sie liegt 180 km vom italienischen Festland entfernt, dazwischen liegt das Tyrrhenische Meer. Von Tunesien im Süden ist Sardinien 210 km entfernt. Im Norden liegt in 11 km Entfernung Korsika, getrennt nur durch die Straße von Bonifacio. Im Westen liegen die zu Spanien gehörenden Balearen am nächsten.

Im Norden, in der Straße von Bornifatio gibt eszwischen Sardinien und Korsika eine erhebliche Düsenwirkung. Die Westseite der Insel kann von Mistral-Ausläufern erreicht werden. Ansonsten ist Sturmgefahr im Winter gegeben.

Die Straße von Bonifacio

Straße von Bonifacio, Meeresstraße zwischen Korsika und Sardinien. Durch die rund zwölf Kilometer breite und bis zu 70 Meter tiefe Meeresstraße verläuft die Grenze zwischen Frankreich und Italien. Die namengebende Stadt ist eine im 9. Jahrhundert durch den toskanischen Markgrafen Bonifazio gegründete Festungsstadt auf einem ins Meer vorspringenden hohen Kalkfelsen an der Südspitze Korsikas. Von Bonifacio aus besteht eine Fährverbindung nach Sardinien. In der Meeresstraße liegen zahlreiche kleine Inseln, von denen die meisten nahe der sardinischen Küste liegen und zu Italien gehören, darunter die Inseln Maddalena, Caprera, Santa Maria und Spargi. Der korsischen Küste vorgelagert sind die Ile Cavallo und die Iles Lavezzi.

Mit Mistral (NW, W oder auf Korsika sogar manchmal SW) und Libeccio (SW) muss zu jeder Jahreszeit gerechnet werden. In der Regel werden beide Starkwinde exakt vorhergesagt. Korsikas Gebirgszüge sorgen darüber hinaus für Düsen- und Kapeffekte sowie für Fallböen. Bei Kapumrundungen können sich die Windverhältnisse schlagartig ändern. In der Straße von Bonifacio werden fast alle Winde erheblich verstärkt: In der Straße von Bonifacio werden Wind und Welle zwischen Korsika und Sardinien wie durch einen Trichter gepresst. Plus 3“, lautet dort eine gängige Regel. Das heißt, wenn beispielsweise in Ajaccio Flaute herrscht, weht es bei Bonifacio mit 3 Beaufort. Das klingt wenig besorgniserregend. Pustet es bei Ajaccio jedoch mit 4 Windstärken, pfeifen mindestens 7 durch die Meerenge.

In der Straße von Bonifacio, im Maddalena-Archipel sowie bei Les Moines und den Olmeto-Riffen an der Südwestküste Korsikas gibt es viele Untiefen. Gezeitenströme sind vernachlässigbar. In der Straße von Bonifacio tritt bei starkem Wind ein Strom von bis zu 3 Knoten auf.


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Karte Italien - Sardinien - Cannigione

Die angegebenen Preise sind Komplettpreise in Euro je Charterwoche und Schiff.
Die gesetzlichen Steuern und Versicherungen sind im Preis enthalten. Unterschiedliche Zusatzoptionen werden von der Agentur vor Ort berechnet.

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